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Obwohl seit sehr langer Zeit bereits netzaffin, bin ich in Sachen Web 2.0 wohl ein Spätzünder. Doch dank der grossen Internetbewegung rund um Zensursula, habe ich beschlossen mich nun auch damit zu befassen.

Was genau es in diesem Blog zu finden geben wird, wird wohl die Zeit zeigen müssen. Es wird sich wohl hauptsächlich um meine Gedanken zu Politik und Gesellschaft handeln.

Wenn ihr euch jedoch für Fantasy und kleine Kurzgeschichten interessiert, führt euch dieser magische Link in die fantastische Welt Erisias…

Da ich schon mehrfach danach gefragt wurde was es mit dem Namen Buchnekromant auf sich hat, hier die Erklärung:
Der Name entstand in einem Gespräch mit einem Freund. Sowohl er als auch ich lesen viel und gerne, doch unterscheiden wir uns in einem entscheidenden Punkt. Während er das Buch an sich schätzt, hegt und pflegt, nicht knickt, keine Eselsohren toleriert, lese ich eher nach der Devise, dass man einem Buch auch anzusehen hat dass es gelesen wurde. So liegen bei mir Bücher gern einmal überall herum, samt Eselsohren und allem was dazu gehört. Dies habe ich ihm gegenüber einmal damit begründet, dass die Bücher an sich für mich nur das Medium sind, einfache Hüllen, wenn man so will. Der Inhalt, die Geschichten sind das wichtige. Darauf hin hat er die Parallele zwischen mir und einem Nekromanten, einem Totenbeschwörer gezogen, der die Leichen mit denen er arbeitet ebenfalls nur noch als leere Hüllen sieht.
Tja und so bin ich zu dem Namen Buchnekromant gekommen.

Creative Commons Lizenzvertrag
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Als Namensnennung reicht mir hierbei bis auf weiteres ein Link auf dieses Blog, unter der Nennung meines Pseudonyms „Buchnekromant“.

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